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Behandlung von Impotenz

Behandlung von ImpotenzImpotenz ist ein medizinischer Zustand, der die männliche Fähigkeit eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten stark beeinträchtigt. Es wird oft als erektile Dysfunktion bezeichnet, und wirkt sich in der Regel nur auf die Erektionsfähigkeit aus, ohne dabei andere sexuelle Probleme zu verursachen. Impotenz kann neben körperlichen, auch physische und psychische Ursachen haben. Mittlerweile gibt es zahlreiche Behandlungsmethoden für dieses Problem, und die meisten von ihnen sind leicht zugänglich und weit verbreitet. Viele Männer erleben von Zeit zu Zeit diese Unfähigkeit eine Erektion aufrechtzuerhalten, aber Impotenz wird erst dann diagnostiziert, wenn dieses Problem regelmäßig auftritt. Ohne die notwendige Steifheit, kann es schwierig und unmöglich sein, sexuelle Handlungen auszuführen oder eine Ejakulation zu erreichen. Dieses kann zu starken Frustrationen und Schamgefühlen bei Männern führen und bei einem kontinuierlichen Auftreten kann es auch psychische Probleme verursachen.

Was ist Impotenz und welche Behandlungsmethoden gibt es?

Erektionen sind das Resultat einer körperlichen Erregung, die bewirken, dass das Blut in den Penis gelangt und anschwellt bis zu einem Punkt, wo das Blut in den Venen nicht aus dem Penis abfließen kann. Männer, die an Impotenz leiden, erleben eine Störung an genau diesem Punkt, die oft durch Hormonstörungen oder neurologischen und Herz-Kreislauf-Problemen verursacht werden kann. Vor Beginn einer Behandlung ist es generell notwendig, die genaue Ursache von Impotenz zu ermitteln. Manchmal kann der Zustand nur vorübergehend auftreten, und durch Stress oder Sorgen ausgelöst werden. In anderen Fällen können einige Gesundheitsprobleme die Ursache sein. Die Behandlung von Impotenz kann verschiedene Methoden umfassen, aber Medikamente und hormonale Therapien sind die gängigsten. Operationen werden nur in seltenen Fällen vorgenommen, wenn ein Problem mit dem Blutfluss in den Penis vorhanden ist. Die am häufigsten verschriebenen Medikamente sind Viagra, Cialis und Levitra, diese sind zugleich auch die bekanntesten Namen von Impotenz-Medikamenten. Viagra und ähnliche Medikamente verursachen eine erhöhte Produktion von Stickstoffmonoxid, welcher eine Chemikalie im Körper ist. Diese Chemikalie hilft den Muskeln sich zu entspannen, und auf diese Weise ist es einfacher, eine Erektion zu erzielen. Diese Medikamente sollten idealerweise nur unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.

Behandlungen für Impotenz können Hormontherapien und Penis-Injektionen umfassen. Hormontherapien werden in der Regel für Männer empfohlen, deren Erektionsstörungen das Resultat einer geringen Produktion von Testostern sind. Ein hormonelles Ungleichgewicht ist nur eine der vielen möglichen Ursachen für eine sexuelle Dysfunktion. Penis-Injektionen umfassen im Allgemeinen die Injektion von einem Arzneimittel namens Phentolamin. Diese Injektionen können selbst verabreicht werden und erzielen normalerweise schon nach etwa 20 Minuten erste Ergebnisse. Derzeit gibt es verschiedene Medikamente, die zur Behandlung von Impotenz erhältlich sind. Diese Medikamente entspannen die Blutgefäße im Penis und helfen den Mann eine Erektion zu bekommen und aufrechtzuerhalten. Sie haben allerdings keinen Einfluss auf die sexuelle Erregung. Es gibt auch einige Selbsthilfe-Tipps zur Behandlung von Impotenz. Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und Drogenmissbrauch haben alle einen direkten Einfluss auf die Impotenz und werden als Ursache mit diesem Zustand in Verbindung gebracht. Das Reduzieren dieser Aktivitäten kann den Umfang von erektilen Dysfunktionen minimisieren. Übergewicht und Stress sind ebenfalls häufige Ursachen von sexuellen Problemen und so kann eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung bei diesen sexuellen Problemen hilfreich sein.

Levitra, Viagra und Cialis sind alle pharmazeutische sexuelle Simulanten. Diese Pillen sind in der Regel verschreibungspflichtig und können nur durch einen Arzt verschrieben werden. Es gibt auch die Möglichkeit diese Potenzmittel online zu bestellen, dabei sollten Sie darauf achten das Sie diese bei seriösen Anbietern bestellen die auch ein Rezept verlangen. Manche Anbieter ermöglichen es auch Ihnen ein Rezept per Ferndiagnose ausstellen zu lassen. Dieser Service ist bei solchen Anbieter oft schon im Preis enthalten und erspart Ihnen somit den Gang zum Hausarzt und zur Apotheke. Viele Ärzte empfehlen diese Medikamente bei der Behandlung und von Impotenz, da sie ziemlich effektiv für die Mehrheit der Männer sind. Im Grunde gibt es keine großen Unterschiede zwischen den einzelnen Medikamenten, und sie haben alle die gleiche Wirkung auf die sexuelle Aktivität des Mannes. Diese Potenzmittel werden normalerweise eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen, und dieser Zeitrahmen ermöglicht dem Arzneimittel vom System aufgenommen zu werden. Viele Experten raten, dass Viagra und ähnliche Medikamente nicht mehr als einmal pro Tag eingenommen werden sollten. Es gibt einige Nebenwirkungen in Verbindung mit Arzneimitteln, die als Behandlungen für Impotenz eingesetzt werden. Diese Muskelentspannungsmittel können gefährliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben, insbesondere bei Medikamenten die für Behandlungen von Angina und Bluthochdruck verwendet werden. Darüber hinaus sind sie für Männer mit Diabetes oder jene, die einen Schlaganfall erlitten haben, nicht geeignet.

Glücklicherweise gibt es heutzutage viele Möglichkeiten Impotenz erfolgreich zu behandeln, und Männer mit diesen Problemen können einfach und diskret viele Methoden wählen, um auf ein sexuelles Vergnügen nicht verzichten zu müssen. Egal ob Hormontherapien, Injektionen oder Medikamente, jede dieser Behandlungen kann positive und überzeugende Resultate hervorbringen.

Ursachen für Impotenz

Der Begriff Impotenz ist vor allem unter dem medizinischen Begriff erektile Dysfunktion (abgekürzt ED) bekannt. Synonyme für diesen medizinischen Begriff sind auch Erektionsstörung oder auch Potenzstörung. Lediglich im Volksmund wird Impotenz angewandt. Darunter versteht man eine Sexualstörung. Betroffen sind davon nur Männer. Bei dieser Sexualstörung gelingt es dem Mann über einen längeren Zeitraum nicht, eine ausreichende Erektion des Gliedes zu erzielen und beizubehalten. Mit Impotenz kann demnach kein befriedigendes Sexualleben ausgelebt werden. Sind diese Erektionsstörungen jedoch nur kurzfristig, gelten sie nicht als erektile Dysfunktion.

Allgemeine Ursachen einer Erektionsstörung

Es gibt zwei Kategorien um eine erektile Dysfunktion zu unterscheiden. So gibt es organische und psychische Ursachen dafür. Heutzutage gehen Mediziner jedoch davon aus, dass diese Erkrankung nur bei einem kleinen Prozentsatz der Betroffenen rein psychogen beziehungsweise somatogen verursacht ist. Ein Großteil der Ursachen von Erektionsstörungen hat jedoch mehrere Ursachen. So agieren biologische, interpersonelle, kulturelle sowie psychologische Faktoren zusammen und verursachen eine Potenzstörung. Bei jüngeren beziehungsweise Männern mittleren Alters spielen beispielsweise psychologische Ursachen häufiger eine wichtige Rolle. In zunehmendem Alter sind jedoch organische Wirkfaktoren die wohl häufigste Ursache.

Psychische Ursachen

Lautet die Diagnose des Arztes, dass die Erektionsstörung psychisch bedingt ist, so fühlt sich der Mann nicht normal. Das Gehirn setzt im Normalfall sexuelle Reize, wie beispielsweise Berührungen, Worte oder auch der Anblick des Partners, in Nervensignale um. Durch diese Nervensignale wird eine Erektion ausgelöst. Zunächst prüft das Gehirn ob eine Erektion erwünscht ist, so zum Beispiel um das Umfeld einer Erektion angemessen ist. Eine psychisch bedingte Erektionsstörung unterbindet demnach die Bewertung der Reize, die Nervensignale und eben auch die gewünschte Erektion bleibt aus.

So können beispielsweise Partnerschaftsprobleme ein erheblicher Grund für diese Art der Ursache sein. Diese Probleme haben weitere Ursachen, wie zu wenig Nähe und Kontakt zum Partner, keine ausreichende Kommunikation über Bedürfnisse und Wünsche, negative Kommunikation in Richtung des Partners, Abklingen der Zuneigung oder Eifersucht. Aber auch persönlicher Stress, Versagensängste und Depressionen sowie traumatische sexuelle Erfahrungen können zu einer psychogenen Erektionsstörung führen.

Organische Ursachen

Oftmals sind Diabetes, Bluthochdruck, Verletzungen am Schwellkörper oder auch Operationen Ursachen für eine organische Potenzstörung. Zu den Ursachen zählt jedoch auch die langjährige Einnahme von Drogen und anderen Suchtmitteln, darunter auch Nikotin und übermäßiger Alkoholkonsum. Es kommt dabei zur Beschädigung der Blutgefäße und Schwellkörper. Schätzungen zufolge leiden etwa 50% der Männer über 40 an einer ED.
Auch Betablocker, eine Rückenmarksschädigung, Antiandrogene oder eine Verkalkung der Blutgefäße können zu einer Erektionsstörung führen. Eine Nervenschädigung im kleinen Becken, welche beispielsweise durch eine größere Operation in diesem Bereich (Prostata oder Mastdarm) entstehen kann, zählt ebenso zu den Ursachen einer organischen Erektionsstörung wie ein Umbau der Schwellkörper.

Seit dem 24. Juni 2013 ist das Patent von Pfizer über Viagra abgelaufen. Das heisst das nun auch andere Hersteller ein Medikament mit den Wirkstoff "Sildenafil" aufen den Markt bringen dürfen. Der Originalhersteller Pfizer will natürlich weiterhin am Markt seine Position verteidigen und bringt deshalb selbst ein Nachahmerpräparat auf den Markt. Der Name davon lautet einfach ur "Sildenafil Pfizer" anstelle von "Viagra".

Seriöse Anbieter wie DrMaxi bieten mittlerweile ein bekanntes Viagra Generika von Sandoz an.

Woher bekomme ich Viagra Generika?

Wir empfehlen nach wie vor nicht bei Anbietern zu bestellen die angebliche Generika wie z.B "Kamagra" anbieten aber in Wahrheit Fälschungen verkaufen. Viele der Anbieter mit Viagra Generika sind nur Anbieter mit billigen Plagiaten aus Asien. Sie erhalten dann die Pillen ein losen Tüten, können Probleme mit dem Zoll bekommen und erhalten eventuell sogar Wirkungslose Tabletten da der Wirkstoff bei Fälschungen oft gestreckt wird.

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