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Stoffwechsel

Stoffwechsel

Schilddrüsenentzündung
Die Schilddrüsenentzündung (Tyreoidits) ist eine Entzündung des Schilddrüsengewebes. Sie kann genetisch bedingt sein oder durch Hepatitis C oder durch Infektionen hervorgerufen werden, wobei Frauen ungefähr zehn mal häufiger davon betroffen sind als Männer.

Schilddrüsen-Unterfunktion
Bei der Schilddrüsen-Unterfunktion oder Hypothyreose kommt es zu einer Unterversorgung des Körpers mit Schilddrüsenhormonen. Die Ursache der Schilddrüsen-Unterfunktion ist die Zerstörung oder der Verlust des Schilddrüsengewebes. Die Erkrankung kann angeboren oder später erworben sein.

Adipositas
Als Adipositas wird die Körperfettmasse, die über das als normal Angesehene hinausgeht, bezeichnet, wobei der Body-Maß-Index (BMI) als Messinstrument dient. Adipositas kann zu kardiovaskulinären Erkrankungen, zu Stoffwechselerkrankungen, Skelett-Erkrankungen, Blutgerinnungsstörungen, Erkrankungen

Zystische Fibrose
Die zystische Fibrose oder Mukoviszidose ist eine Erbkrankheit, bei welcher ein Gendefekt zugrunde liegt. Davon sind überwiegend Personen aus der weißen Bevölkerung betroffen. Bei der zystischen Fibrose entsteht ein zäher Schleim in der Lunge, der Leber, der Bauchspeicheldrüse und im Dünndarm,

Wasserharnruhr
Die Wasserharnruhr, auch unter der Bezeichnung Diabetes insipidus anzutreffen, ist eine Hormonmangelerkrankung, bei welcher der Wasserharnhaushalt des Körpers aufgrund einer mangelhaften Ausschüttung des antidiuretischen Hormons (ADH), welches für die Regulierung der Flüssigkeitsausscheidungen der

Morbus Gaucher
Das Morbus-Gaucher-Syndrom gehört zu den Lipidosen und ist eine genetisch bedingte, autosomal rezessiv vererbte Fettstoffwechselerkrankung, die in drei Formen auftreten kann. Bei der Erkrankung besteht ein Mangel an dem Enzym Glukozerebrosidase, so dass Glukozerebrosid nicht mehr abgebaut werden

Nebenschilddrüsen-Überfunktion
Die Nebenschilddrüsen-Überfunktion, auch als Hyperparathyroidismus bezeichnet, entsteht aufgrund einer Überproduktion von Parathormon. Infolge dessen steigt der Blutkalziumspiegel an. Anhand der Ursachen wird die Nebenschilddrüsen-Überfunktion in zwei Formen unterteilt.

Hyperlipidämie Typ III
Die Hyperlipidämie Typ III ist eine Erkrankung des Fettstoffwechsels, bei welcher die Blutfettwerte erhöht sind und somit auch das Risiko, an einer Arteriosklerose oder an einer koronaren Herzkrankheit zu erkranken.

Diabetes mellitus
Diabetes mellitus, oder auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine Stoffwechselerkrankung, bei welcher der Blutzuckerspiegel erhöht ist. Die Erkrankung äußert sich durch starken Durst, häufiges Wasserlassen, Heißhunger, Juckreiz, Abgespanntheit und Anfälligkeit für Infektionen.

Hypoparathyroidismus
Der Hypoparathyroidismus bezeichnet eine Unterfunktion der Nebenschilddrüsen, die hauptsächlich durch Operationen an der Schilddrüse ausgelöst wird. Beim Hypoparathyroidismus kommt es aufgrund des Mangels an Parathormon zu einer Hypokalzämie.

Hypothyreose
Bei der Hypothyreose handelt es sich um eine Schilddrüsen-Unterfunktion, infolge welcher es zu einer Unterversorgung des Körpers mit Schilddrüsenhormonen kommt. Die Ursache der Hypothyreose ist die Zerstörung oder der Verlust des Schilddrüsengewebes.

Zuckerkrankheit
Die Zuckerkrankheit, auch unter der Bezeichnung Diabetes mellitus bekannt, ist eine Stoffwechselkrankheit, die mit einem erhöhtem Blutzuckerspiegel einhergeht. Die Symptome der Erkrankung sind starker Durst, häufiges Wasserlassen, Heißhunger, Juckreiz, Abgespanntheit und Anfälligkeit für

Phenylketonurie
Die Phenylketonurie (PRU) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung. Sie beruht auf einem Enzymdefekt, aufgrund dessen die mit der Nahrung aufgenommene Aminosäure, Phenylanin, nicht abgebaut werden kann, was Entwicklungsschädigungen des Gehirns zur Folge hat.

Wachstumshormonmangel
Das Längenwachstum und die Reifung der Knochen werden durch Hormone reguliert, wobei das wichtigste davon das somotrope Hormon (STH), auch Somatropin oder Growth Hormon (GH) genannt, ist. Dieses wird von der Hypophyse hergestellt.

Hypercholesterinämie, familiäre
Die familiäre Hypercholesterinämie ist eine genetische Störung des Fettstoffwechsels. Sie äußert sich durch erhöhte Cholesterinwerte im Blut und birgt ein hohes Risiko für Arteriosklerose. Bereits im Kindesalter treten Beschwerden auf, wie beispielsweise Fettablagerungen in der Haut.

Hyperparathyroidismus
Hyperparathyroidismus bezeichnet eine Überfunktion der Nebenschilddrüse, infolge derer es zu einer Überproduktion von Parathormon kommt und der Kalziumspiegel im Blut ansteigt. Bei dem primären Hyperparathyroidismus handelt es sich um eine Erkrankung der Nebenschilddrüse selbst und bei der

Mukoviszidose
Die Mukoviszidose oder zystische Fibrose ist eine Erbkrankheit, die auf einem Gendefekt beruht und von welcher überwiegend Personen aus der weißen Bevölkerung betroffen sind. Bei der Mukoviszidose bildet sich eine zäher Schleim in der Lunge, der Leber, der Bauchspeicheldrüse und im Dünndarm,

Übergewicht
Übergewicht, fachlich als Adipositas bezeichnet, bestehet dann, wenn die Körperfettmasse das als normal geltende Maß übersteigt, wobei der Body-Maß-Index (BMI) als Messinstrument dient. Übergewicht kann verschiedene körperliche oder psychische Ursachen haben und stellt einen Risikofaktor für eine

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