Sildenafil, Tadalafil und Vadenafil

Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil sind die Wirkstoffe, die in den bekannten Medikamenten Viagra, Levitra und Cialis gegen Potenzschwäche, erektile Dysfunktion in der Fachsprache genannt, enthalten sind.

Die gleichen Wirkstoffe in der gleichen Konzentration sind auch in den Generika dieser berühmten Arzneimittel enthalten. Hier stellt sich die Frage, was ein Generikum ist?

Ein Generikum ist ein Arzneimittel, welches auf den gleichen Wirkstoffen und der gleichen Zusammensetzung eines originalen Medikaments basiert, allerdings von einem anderen Hersteller stammt und wesentlich günstiger im Preis ist. Der teurere Preis des Originalmedikaments erklärt sich durch die Investitionen des Herstellers in die Forschung und Entwicklung, aber auch in die Werbung zur Einführung am Markt.

In allen Bereichen der Pharmaindustrie sind Generika vollkommen üblich. Bei Grippemitteln, Schmerztabletten oder Antibiotika befindet sich auf vielen Produkten die Aufschrift „Generikum“. Ein Generikum ist genauso wirksam wie das Original, in Wirkung und Nebenwirkung gibt es keinerlei Unterschiede.

Die Gesetze im Gesundheitswesen speziell zur Einführung neuer Medikamente am Markt sind sehr streng geregelt. Als Verbraucher kann und darf man ruhig davon ausgehen, dass ein Arzneimittel, welches in Deutschland verkauft wird, ausreichend getestet wurde und zahlreiche Kontrollen durchlaufen hat, bevor die Zulassung für den Verkauf erteilt wurde. Das gilt nicht nur für die originalen Medikamente, sondern ebenfalls für die Generika.

Die Generika von Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil können online bestellt werden.

Viagra, Cialis & Levitra Rezeptfrei

Impotenz, oder „erektile Dysfunktion“ ist ein Thema, das existiert, seit die Menschheit existiert. Aber erst Medikamente wie Viagra & Cialis oder Levitra haben diesem Thema den Tabuschleier entzogen, unter dem dieses Problem verdeckt war.

Jeder Mann, der darunter leidet – und das sind weltweit Millionen Männer und bei weitem keine Einzelfälle – hat mit Sicherheit schon das eine oder andere Mittelchen ausprobiert. Stärkungsmittel aus der Naturheilkunde, spanische Fliege … angeboten wird vieles, leider ist vieles auch nur Geldmacherei.

Durch die Entdeckung von Viagra entbrannte eine weltweite Diskussion und immer mehr Männer wagten sich mit ihrem Problem offen aufzutreten. Prominente bekannten sich öffentlich dazu, ebenfalls an der erektilen Dysfunktion zu leiden und machten den Männern Mut, sich in Selbsthilfegruppen zusammen zu schließen, über ihre Probleme zu sprechen, Lösungen finden zu wollen. Im Internet finden sich viele Selbsthilfegruppen, in denen man, wenn man Wert darauf legt, auch anonym auftreten kann. Jeder dort ist betroffen von der Störung und weiß, was der Andere durchmacht.

Männer definieren sich häufig über ihre Fähigkeit zur Sexualität und wenn diese gestört ist, entsteht ein enormer Leidensdruck. Dank Medikamenten wie Viagra und Cialis kann den allermeisten Männern effektiv geholfen werden. Schön, wenn ein Mann verunsichert ist und es ihm möglich ist, die Erfahrungsberichte anderer Männer nachlesen zu können.

Online bestellen von Viagra oder Cialis ist übrigens vollkommen gefahrlos, wenn man darauf achtet, wo man bestellt. Niemals den Links in den Spam-Emails folgen, denn dabei handelt es sich sehr oft um Fälschungen dieser Medikamente. Seriöse Seiten zur Online-Bestellung versenden keine Spam-Mails. Heutzutage nehmen auch viele Männer diese Medikament die eigentlich gar nicht unbedingt die Medikation haben, auch dank des Internets wo man online Viagra, Cialis, Levitra & Co. leicht rezeptfrei und ohne lästigen und evtl. peinlichen Arztbesuch bestellen kann.

Bei guteapotheke können sie ganz einfach Originale & Generikas Rezeptfrei bestellen. Generika Pillen wirken exakt genauso wie die Originalen nur sind sie um einiges billiger, da kein großer Konzern dahinter steht der viel Geld verdienen möchte.

Steigerung der Potenz

Die Entdeckung des Wirkstoffes Sildenafil und die Einführung von Viagra im Jahr 1998 am Arzneimittelmarkt war eine weltweite Sensation. Zahlreiche Männer aus der Promiwelt bekannten sich plötzlich dazu, an Potenzschwäche zu leiden und ebneten mit ihren Bekenntnissen den Weg für Millionen Männer weltweit, die sich mit diesem Problem bis dahin vollkommen alleine gefühlt hatten. Schließlich spricht „Mann“ nicht darüber, wenn „es“ nicht funktioniert. Oder wenn es nicht so funktioniert wie man es sich wünschen würde.

Zweifeln Männer an ihrer Potenz, beginnen sie auch zwangsläufig an sich selbst zu zweifeln. Auf die Dauer leidet das Selbstwertgefühl und darunter leidet die Partnerschaft meist mehr als unter der mangelnden Potenz.

In der heutigen Zeit, mehr als zehn Jahre nach der Einführung von Viagra, dem Medikament, das Millionen Männern auf der ganzen Welt eine effektive Hilfe bei dieser Problematik bieten konnte, sollten Männer sich nicht mit Selbstzweifeln plagen.

Inzwischen wurden nicht nur effektive Originalmedikamente entwickelt, die man zur Potenz Steigerung einnehmen kann, sondern auch zahlreiche Generika, die als solche die gleichen Wirkstoffe in der gleichen Konzentration enthalten. Potenzmittel mit erstaunlicher Wirkung sind inzwischen auch auf pflanzlicher Basis entwickelt worden.

Zahlreiche Männer auf der ganzen Welt leiden an Störungen in der Potenz, der so genannten Potenzschwäche. Bis vor wenigen Jahren noch fühlten Männer sich mit diesem Problem alleine gelassen, dachten, sie müssten sich damit abfinden und trotzdem hatten sie immer mit einem starken Leidensdruck zu kämpfen. Lässt bei einem Mann die Potenz nach, wirkt sich dies immer ungünstig auf das Selbstwertgefühl aus, denn noch immer wird Männlichkeit mit einem hohen Maß an Potenz in Zusammenhang gebracht.

Männer ab einem Lebensalter von etwa 50 Jahren sind am häufigsten von Potenzstörungen betroffen. In diesem Alter ist die nachlassende Potenz eine logische Folge des Alterungsprozesses. Allerdings ist ein Mann um die fünfzig Jahre keinesfalls alt – und die Bedürfnisse sind noch vorhanden, auch die Partnerin hat Bedürfnisse, die der Mann selbstverständlich erfüllen möchte.

Liegen keine schwerwiegenden Primärerkrankungen vor, spricht nichts dagegen, wenn entsprechende Medikamente verwendet werden um die Potenzstörungen auszugleichen. In vielen Fällen normalisiert sich die Potenz sogar wieder so weit, dass nach einer gewissen Zeit auf die weitere Einnahme verzichtet werden kann.

Aber nicht nur ältere Männer leiden an Potenzstörungen – dieses Schicksal kann durchaus auch junge Männer treffen, die unter hohem, körperlichen Stress stehen oder sich in seelischen Stresssituationen befinden. Besonders in diesen Fällen genügt meist eine kurzfristige Einnahme eines Potenzmittels, um die Störungen zu beseitigen.

Ursachen für Potenzstörungen

Potenzstörungen können zahlreiche Ursachen haben. Wer diese Störungen bemerkt, sollte aus diesem Grund unbedingt einen Arzt aufsuchen – und sich notfalls an einen Facharzt überweisen lassen.

Es gibt bestimmte Erkrankungen, deren Symptome oftmals für den Laien nicht besonders auffällig sind, sich aber als sekundär in Form einer Potenzstörung bemerkbar machen. Diese Erkrankungen müssen zumindest ausgeschlossen werden. Werden sie unglücklicherweise diagnostiziert, müssen sie dringend behandelt werden. Im gleichen Zug klärt sich dann, ob Potenzmittel gefahrlos eingenommen werden können. Ein Beratungsgespräch mit dem Arzt ist also unumgänglich im Interesse der eigenen Gesundheit.

Diabetes bewirkt je nach Schweregrad der Krankheit Potenzstörungen, aber auch Herzpatienten oder Dialysepatienten beklagen Potenzschwäche.

Potenzstörungen können auch vollkommen ohne zugrunde liegende Primärerkrankung auftreten. Ab einem Lebensalter von fünfzig Jahren kann es durchaus zu einer Potenzschwäche kommen und in diesem Fall sind diese einfach altersbedingt – auch wenn der Mann an sich aktiv ist und sich noch jung fühlt.

Potenzstörungen können aber auch seelische Ursachen haben. Meist ist dies bei jüngeren Männern der Fall. Hoher Stress im Beruf, vielleicht auch Beziehungsprobleme, die zugrunde liegen, können vorrübergehende Potenzprobleme auslösen. Leider bildet sich hier aber ein Kreislauf, der dringend und so schnell wie möglich unterbrochen werden muss: Potenzschwäche, speziell bei jüngeren Männern, bringt fast zwangsläufig mangelndes Selbstwertgefühl mit sich. Dies führt zu Angst vor dem Versagen – und unter solchen Umständen kann das Problem nicht von alleine verschwinden. Gerade bei jüngeren Männern genügt meistens eine kurzfristige Einnahme von Potenzmitteln, um den Zustand wieder zu stabilisieren und zu normalisieren.

Hilfe bei Impotenz

Impotenz ist ein Thema, über das kein Mann gerne spricht, darüber besteht wohl kaum Zweifel. Und trotzdem ist es ein Thema, und das weltweit!

Die Zeiten, in denen Männer in ihrer Verzweiflung abenteuerliche Zaubermittelchen aus aller Herren Länder ausprobiert haben, dürften allerdings mit der Markteinführung von Viagra, den daraufhin von weiteren Pharmakonzernen entwickelten Medikamenten mit anderen Wirkstoffen und der Generika dieser Arzneimittel vorbei sein.

Gegen Impotenz gibt es effektive Hilfe und Mittel, den Symptomen entgegen zu treten. Selbstverständlich lässt die sexuelle Leistungskraft mit dem älter werden nach. Und natürlich gibt es Phasen im Leben eines jeden Mannes, in welchen er unter Stress steht, ob nun privat oder beruflich. Auch die krankheitsbedingten Ursachen sollte man nicht außer Acht lassen.

In den meisten Fällen können Potenzmittel effektive Hilfe bieten. Die drei führenden Hersteller Bayer, Pfizer und Lilly Pharma haben mit Viagra, Cialis und Levitra Medikamente entwickelt, die tatsächlich eine erstaunliche Wirkung bewiesen haben, und das bei Männern in aller Welt. Andere Konzerne folgten mit Generika.

Auch auf pflanzlicher Basis sind frei verkäufliche Potenzmittel erhältlich, die in langen Testreihen ebenso erstaunliche Ergebnisse bewiesen.

Gegen Impotenz ist man in der heutigen Zeit nicht mehr vollkommen machtlos – es gibt zahlreich Hilfe und Mittel dagegen.

Der Wirkstoff Sildenafil im Generikum

Der Wirkstoff „Sildenafil“ wurde von dem amerikanischen Pharmakonzern Pfizer entdeckt. Eigentlich untersuchte man in einer Forschungsreihe die Wirkung von Sildenafil bezüglich des Bluthochdrucks. Die erwünschte Wirkung ließ auf sich warten, eine eigentlich unerwünschte, aber dennoch erfreuliche „Nebenwirkung“ zeigte sich: unter der Einnahme von Sildenafil berichteten die Probanden von einer längeren Erektion, ältere Probanden berichteten, dass sie seit langer Zeit zum ersten Mal überhaupt wieder eine Erektion bekommen konnten.

Also ging man dieser Sache im Konzern nach, stellte weitere Forschungen an und entdeckte: Sildenafil ist ein hochwirksames Potenzmittel.

Damit eine Erektion sich überhaupt bilden kann, muss das Muskelgewebe rund um den Penis erschlaffen, die Blutgefäße müssen sich erweitern, damit das Blut in die Schwellkörper einschießen kann. Sildenafil aus der Medikamentengruppe der PDE-5-Hemmer verhilft zu einer Erektion und hemmt die Bildung des Enzyms, welche die Blutgefäße wieder verengen und damit die Erektion wieder beenden würde.

Die Sildenafil Generica Wirkung ist die gleiche wie beim Originalmedikament, denn der Wirkstoff ist der gleiche, auch in der Höhe der Konzentration. Das Generikum ist nur günstiger im Preis.

Der Wirkstoff Tadalafil

Tadalafil ist der Wirkstoff des bekannten Medikaments Cialis. Er ist in zwei Dosierungen erhältlich: 10 und 20 Milligramm. Das Generikum von Cialis wird unter dem Namen Tadalafil verkauft und ist erheblich günstiger im Preis als das originale Medikament. Das bedeutet jedoch keinesfalls, dass das Medikament als Generikum des Originals in Qualität und Wirkung schlechter ist als das Original, sondern es ist als gleichwertig einzustufen. Auf dem Arzneimittelmarkt ist es durchaus üblich, dass Generika von bekannten und meist teuren Arzneimitteln entwickelt werden. Die Hersteller von Generika können ihre Produkte zu günstigeren Preisen anbieten, denn sie sparen den Etat für Forschung, Entwicklung und Langzeitstudien.

Tadalafil zählt unter den Potenzmitteln zur Gruppe der PDE-5-Hemmer. In der ersten Stufe bewirkt es etwa eine Stunde nach dem Einnehmen eine Erektion – sofern ausreichende, sexuelle Stimulation vorliegt. In der zweiten Stufe hemmt es das Enzym das gebildet wird um die Erektion zu beenden.

Tadalafil hat mit einer Wirkungsdauer von bis zu 36 Stunden nicht grundlos den Ruf der „Wochenendpille“. Es sind durchaus mehrfache Erektionen möglich. Mehr als eine Tablette innerhalb von 24 Stunden sollte man auf keinen Fall einnehmen – auch sollte Tadalafil keinesfalls dauerhaft eingenommen werden.

Eine Rücksprache mit dem Hausarzt sollte vor der ersten Einnahme grundsätzlich erfolgen, um sämtliche Risiken auszuschließen, die sich eventuell durch eine Primärerkrankung oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bilden könnten. Herzpatienten, die nitrathaltige Medikamente einnehmen müssen, sollten Tadalafil keinesfalls anwenden.

Vardenafil als Generikum

Vardenafil wird als Generikum des bekannten Potenzmittels Levitra angeboten. Das Medikament enthält wie das originale Vorbild, in der Hauptsache diesen Wirkstoff und ist auch sonst in der Zusammensetzung absolut dem Original nachempfunden.

Aus diesem Grund hat es die gleiche Wirkung, es ist aber auch mit den gleichen Nebenwirkungen wie bei Levitra zu rechnen. Das können Kopfschmerzen sein, Übelkeit, Magenbeschwerden, aber auch rötliche Flecken auf der Haut.

Vardenafil als Generikum von Levitra ist in der Qualität nicht besser oder schlechter als das Original, aber es ist günstiger im Preis. Der günstigere Preis kann vom Hersteller gehalten werden, weil dieser keine Investitionen für Forschung, Entwicklung und Langzeitstudien über Wirkungen und Nebenwirkungen tätigen musste.

In der Arzneimittelbranche sind Generika von teuren Arzneimitteln vollkommen üblich, selbst bei einfachen Grippemedikamenten. Die auf dem Markt erhältlichen Potenzmittel bilden hier keine Ausnahme – bei absolut gleich bleibender Qualität.

Silagra

Silagra enthält den Wirkstoff Sildenafil und ist ein hundertprozentiges Generikum des Medikaments Viagra. Es enthält den gleichen Wirkstoff in gleicher Konzentration, erzeugt die gleiche Wirkung und sollten Nebenwirkungen auftreten – auch wenn diese in den Langzeitstudien bezüglich Sildenafil selten beobachtet wurden – so handelt es sich auch hier um die gleichen Symptome.

Seltene, aber durchaus vorkommende Nebenwirkungen sind Rötungen der Haut, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Sehstörungen.

Silagra wird eine Stunde vor dem geplanten Verkehr eingenommen und hat eine Wirkungsdauer von etwa fünf Stunden. Damit bietet das Medikament einen durchaus großzügigen Zeitrahmen. Eine zweite Tablette darf erst mindestens sechs Stunden nach der Einnahme der ersten Tablette eingenommen werden.

Alkohol und schwere Speisen sind zu meiden, sie können die Wirkung negativ beeinflussen. Silagra kann nur bei sexueller Stimulation volle Wirkung entfalten.

Das Medikament zählt zur Gruppe der PDE-5-Hemmer, das bedeutet, es verhilft bei sexueller Stimulation zu einer Erektion – und im zweiten Schritt hemmt es das Enzym PDE-5, das verantwortlich für das Abklingen der Erektion ist, weil es die Blutgefäße verengt – dadurch bedingt fließt das Blut aus den Schwellkörpern des Penis ab und die Erektion wird beendet.

Apcalis

Apcalis enthält den Wirkstoff Tadalafil und ist somit ein Generikum des bekannten Medikaments Cialis, auch die Wochenendpille genannt. Apcalis gleicht dem Original in der Zusammensetzung vollständig, ruft aus diesem Grund auch die gleiche Wirkung hervor und die selten beobachteten Nebenwirkungen sind, sollten sie auftreten, ebenfalls die gleichen: Magenverstimmungen, rötliche Flecken auf der Haut, vorwiegend im Gesicht, Kopfschmerzen, Sehstörungen.

Apcalis wird etwa eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen und hat eine Wirkungsdauer von 24 bis 36 Stunden. Durch diese lange Wirkungsdauer ist mehrfacher Geschlechtsverkehr problemlos möglich. Apcalis wirkt als PDE-5-Hemmer, das bedeutet, es hemmt das Enzym das verantwortlich ist für das Nachlassen der Erektion. In der ersten Stufe verhilft es zur Bildung einer Erektion, sofern ausreichend sexuelle Stimulation vorhanden ist.

Apcalis wirkt nicht lustfördernd, das bedeutet, sofern der Patient nicht wirklich Geschlechtsverkehr wünscht und sexuell stimuliert ist, kann das Medikament keine Wirkung zeigen – wie sämtliche anderen Medikamente gegen erektile Dysfunktion in solchen Fällen ebenfalls keine Wirkung zeigen können.

Apcalis darf keinesfalls angewendet werden von Patienten, die kürzlich einen Schlaganfall erlitten haben. Ebenso dürfen Herzpatienten, die nitrathaltige Medikamente einnehmen müssen, Apcalis nicht verwenden. Grundsätzlich sollte vor der ersten Anwendung immer ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt stattfinden.

Tadalis

Tadalis ist ein Generikum des bekannten Produkts Cialis und es enthält den gleichen Wirkstoff wie das Original in gleicher Konzentration: Tadalafil. Bei ausreichender, sexueller Stimulation bewirkt das Medikament nicht nur die Bildung einer Erektion, sondern es wirkt in der zweiten Stufe auch als Phosphodiesterase-Hemmer: hierbei handelt es sich um ein Enzym – PDE-5- welches sich bildet und dadurch die Erektion beendet. Bei Männern mit erektiler Dysfunktion bildet sich dieses Enzym oftmals direkt nach dem Erreichen der Erektion, in anderen Fällen innerhalb weniger Minuten. Tadalis als PDE-5-Hemmer hemmt dieses Enzym, die Erektion kann aufrecht erhalten werden.

Grundsätzlich sollte vor der ersten Einnahme Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten werden. Werden auf Grund einer momentanen Krankheit oder gar einer chronischen Krankheit Medikamente eingenommen, kann es zu unerwünschten und unangenehmen Wechselwirkungen kommen. Herzpatienten, die nitrathaltige Medikamente einnehmen müssen, dürfen Tadalis auf keinen Fall verwenden.

Tadalis wird 45 bis 60 Minuten vor dem Verkehr eingenommen. Mögliche Nebenwirkungen, wenn auch selten beobachtet, sind Kopfschmerzen, Hautrötungen, Magenverstimmungen, Rückenschmerzen und Sehstörungen. Normalerweise klingen die Symptome mit dem Nachlassen der Wirkung des Medikaments ab. Die Wirkungsdauer kann sich zwischen 24 und 36 Stunden bewegen. Mehrfache Erektionen sind durchaus möglich.