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Neurologie

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Karpaltunnelsyndrom
Karpaltunnelsyndrom oder Nerven-Engpass-Syndrom ist weltweit verbreitet, wobei meistens Frauen davon betroffen sind. Bei dieser Krankheit ist der Medianusnerv, welcher die Hand reguliert, eingeengt. Die Symptome des Karpaltunnelsyndroms sind Schmerzen in der betreffenden Hand, die besonders nachts

Myasthenia gravis pseudoparalytica
Bei der Myasthenia handelt es sich um eine pathologische Muskelschwäche, die in drei Formen auftreten kann, wovon eine die Myasthenia gravis pseudoparalytica. Diese ist eine Atoimmunerkrankung, bei welcher eine Störung der neuromuskulären Übertragung vorliegt.

Chorea Huntington
Chorea Huntington oder die Huntington-Krankheit bezeichnet eine Genveränderung auf dem Chromosom vier, bei welcher das gebildete Eiweiß verändert wird und die Nervenzellen zerstört werden. Infolge der Erkrankung treten meistens zwischen dem 35. und dem 45.

Demenz
Demenz ist der übergeordnete Begriff für viele unterschiedliche Krankheiten, bei welchen das Gedächtnis nachlässt. Davon sind zahlreiche geistige und intellektuelle Bereiche betroffen, so dass die Alltagsbewältigung der Betroffenen immer mehr erschwert wird bis hin zur Pflegebedürftigkeit.

Unruhige Beine

Unruhige Beine ist eine Erkrankung, die unter der Bezeichnung Restless Legs Syndrom (RLS) anzutreffen ist. Dabei handelt es sich um ein Missempfinden in den Beinen, welches sich als ziehender, reißender Schmerz und Kribbeln äußert und von einem unbeherrschbaren Drang, die Beine zu bewegen,

Muskeldystrophie
Bei der Muskeldystrophie handelt es sich um Erbkrankheiten, die zu einem fortschreitendem Muskelschwund führen. Dabei ist das Protein Dystrophin nicht ausreichend oder gar nicht vorhanden. Die Muskeldystrophie Typ Duchene setzt bereits im Kindesalter ein und die Betroffenen versterben als junge

Pes equinus
Der Pes equinus ist eine, meist angeborene, Fußfehlstellung, die aber auch durch andere Erkrankungen verursacht werden kann. Die Fehlstellung zeichnet sich durch einen Hochstand der Ferse aus, was zu Problemen für den gesamten Körper und zu Belastungen des Skeletts führt.

Migräne
Die Migräne ist eine Erkrankung mit einem starkem halbseitigem pulsierendem Kopfschmerz, welcher mit Lärm- und Lichtempfindlichkeit, Übelkeit und neurologischen Ausfällen einhergeht. Die Anfälle wiederholen sich und werden unter anderem durch Schlafmangel, Stress und hormonelle Einflüsse begünstigt

Tic- und Tourettestörungen
Bei Tic-Störungen führen die Betroffenen, plötzlich und ohne das willentlich zu beeinflussen, schnelle Bewegungen oder Lautäußerungen aus, die entweder einzeln oder in Serien auftreten können. Tics kommen bei Kindern und Jugendlichen relativ häufig vor und sind nicht weiter bedenklich, da sie

Schiefhals, muskulärer
Der muskuläre Schiefhals, auch Torticollis genannt, ist eine Kopffehlstellung bei Säuglingen, die in den meisten Fällen angeboren ist aber auch andere Ursachen haben kann und dann einen akuten Verlauf annimmt.

Hirninfarkt
Der Hirninfarkt oder Schlaganfall geschieht aufgrund einer Durchblutungsstörung des Gehirns, infolge derer die Nervenzellen des Gehirns zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe erhalten und absterben. Ein Hirninfarkt kann durch einen Gefäßverschluss und durch eine Gehirnblutung entstehen.

Restless Legs Syndrom
Das Restless Legs Syndrom (RLS) bezeichnet ein Missempfinden in den Beinen, das sich als Ziehen, reißender Schmerz und Kribbeln äußert und mit einem nicht zu unterdrückendem Drang einhergeht, die Beine zu bewegen.

Atypischer Gesichtsschmerz
Der Begriff atypischer Gesichtsschmerz oder anhaltenden idiopathischen Gesichtsschmerz steht in Abgrenzung zum typischen Gesichtschmerz, der auch Tirqeminusneuralgie genannt wir. Es handelt sich dabei um täglich auftretende brennende Schmerzen im Gesichtsbereich, die keinem Gesichtsnerv zugeordnet

Meningeom
Ein Meningeom ist ein, in den meisten Fällen, gutartiger Tumor, der sich aus den Häuten des Gehirns und des Rückenmarks bildet und sehr langsam wächst. Davon sind vorwiegend Personen mittleren und höheren Alters, insbesondere Frauen, betroffen.

Gesichtsschmerz, atypischer
Die Bezeichnung atypischer Gesichtsschmerz oder anhaltenden idiopathischen Gesichtsschmerz steht in Abgrenzung zum typischen Gesichtschmerz, der auch Tirqeminusneuralgie genannt wir. Die Symptome des atypischer Gesichtsschmerzes sind täglich auftretende brennende Schmerzen im Gesichtsbereich, die

Tourette-Störung
Von einer Tourette-Störung spricht man wenn mehrere motorische Tics zusammen mit einem vokalen Tic bei einer Person auftreten. Solch eine Störung ist sehr selten. Sie kann über einen längeren Zeitraum andauern und die Betroffenen im alltäglichen Leben beinträchtigen.

Apoplex
Der Apoplex oder Schlaganfall wird durch einen plötzlichen Gefäßverschluss oder durch eine Blutung im Gehirn ausgelöst und zählt in Deutschland zu der dritthäufigsten Todesursache. Die Risikofaktoren hierfür sind Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Übergewicht, Rauchen und die Anti-Baby-Pille.

Poliomyelitis
Die Poliomyelitis, auch unter der Bezeichnung Kinderlähmung bekannt, ist eine hochansteckende Infektionskrankheit, die bleibende Lähmungen verursachen kann und zum Tod führen kann. Die Krankheitserreger sind Polioviren des Typs l, ll und lll, die fäkal-oral und selten über Tröpfcheninfektion

Anhaltender idiopathischer Gesichtsschmerz
Beim anhaltenden idiopathischen Gesichtsschmerz handelt es sich um täglich auftretende brennende Schmerzen, die keinem Gesichtsnerv zugeordnet werden können. Hierfür gibt es keine gesicherte Behandlungsmethode.

Lymphome des Gehirns
Lymphome des Gehirns sind Hirntumore, die aus entarteten Lymphozyten entstehen und zu der Gruppe der bösartigen Non-Hodkin-Lymphone gehören. Die Entstehungsursache ist noch nicht geklärt. Es wird angenommen, dass genetische Voraussetzungen, Virusinfektionen, ionisierende Strahlung und gewisse

Lissenzephalie
Lissenzephalie ist eine Sammelbezeichnung für mehrere Entwicklungsstörungen des Gehirns, die schwere Behinderungen bei Neugeborenen zur Folge haben. Sie beruhen auf einer Migration der Nervenzellen des Gehirns des Embryos in den ersten ein bis vier Monaten der Schwangerschaft.

Schlaganfall
Der Schlaganfall, in der Fachsprache Apoplex genannt, zählt in Deutschland zu der dritthäufigsten Todesursache. Er tritt bei einem plötzlichen Gefäßverschluss oder infolge einer Gehirnblutung ein. Die Risiken hierfür sind Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Übergewicht, Rauchen und die

Parkinson
Parkinson gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Es handelt sich um eine schwere Erkrankung des zentralen Nervensystems, deren Ursache unbekannt ist und bei welcher die Bewegungsabläufe gestört sind.

Astrozytome
Es wird vermutet, dass Astrozytome aus entarteten Zellen (Astrozyten) des Stützgewebes des Gehirns entstehen. Somit gehören sie zu der Gruppe der Gliome (hirneigene Tumore). Die Ursache der Entstehung von Astrozytomen ist nicht bekannt und die Symptome unterscheiden sich je nach dem Sitz der Tumore

Gehirnhautentzündung
Die Gehirnhautentzündung oder Meningitis wird durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten ausgelöst, die auf verschiedene Weise, mittels anderer Krankheiten, in das Gehirn gelangen. Die Erkrankung äußert sich durch Steifigkeit und Schmerzen im Nacken, ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl, Fieber,

Spannungskopfschmerz
Der Spannungskopfschmerz ist der häufigste Kopfschmerz. Er äußert sich durch einen ziehenden und drückenden Schmerz, der zuerst im Stirn- und Nackenbereich auftritt und sich dann weiter ausbreitet. Die Ursache des Spannungskopfschmerzes sind Muskelverspannungen.

Medulloblastom
Das Medulloblastom ist ein maligner (bösartiger), häufig vorkommender Tumor, der im Kindesalter - meist während des fünften Lebensjahrs - entsteht und von welchem Jungen öfters betroffen sind als Mädchen. Die Metastasen des Ursprungstumors breiten sich dabei über das Hirnwasser weiter aus.

Hirntumoren
Hirntumoren ist ein Überbegriff für intrakranielle, sowohl gutartige als auch bösartige Neubildungen von Hirngewebe. Hirntumoren treten am häufigsten im Kindesalter auf. Die Symptome sind sehr vielfältig, wobei die häufigsten Anzeichen Kopfschmerzen, epileptische Anfälle und

BSE
Die bovine spongifome Enzephalophatie (BSE) ist eine Infektionskrankheit, die bei Rindern auftritt und deren zentrales Nervensystem schwer beschädigt. Der Erreger PrPSc, welcher durch die Verfütterung von Knochenmehl an Rinder, obwohl es sich um Vegetarier handelt, übertragen wurde, ist der

Kraniopharyngeome
Kraniopharyngeome sind gutartige Hirntumore, die meistens bei Kindern und Jugendlichen auftauchen und deren Ursachen noch unbekannt sind. Diese Tumore wachsen sehr langsam, so dass die Symptome, Sehstörungen und Hormonhaushaltsstörungen, erst spät in Erscheinung treten.

FSME
FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis) ist eine Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen wird und durch FSME-Viren ausgelöst wird. Letztere können nur ab einer Temperatur von mindestens acht Grad wirken, so dass die Erkrankung nur in wärmeren Jahreszeiten entstehen kann und daher ihre

Alzheimer
Alzheimer ist eine Form der Demenz, die mit Gedächtnisstörungen und Lernschwierigkeiten einhergeht und das Erinnerungsvermögen trübt und verwirrt. Die Erkrankung nimmt mit dem fortschreitendem Alter zu und die Ursachen sind noch nicht vollständig erforscht.

Amyotrophische Lateralsklerose
Die Amyotrophische Lateralsklerose (ALS) ist eine Erkrankung des Zentralnervensystems, die sehr schnell voranschreitet und mit Kraftlosigkeit und Bewegungseinschränkung aufgrund der Degeneration von Nervenzellen im Rückenmark und im Gehirn einhergeht.

Kuru
Kuru ist eine seltene, infektiöse Hirnerkrankung, die nur bei Mitgliedern eines Stammes von Papa-Neuguinea aufgetreten ist, innerhalb welchen seid dem 20. Jahrhundert ein ritueller Kannibalismus praktiziert wird.

Spina bifida
Bei der Spina bifida oder dem offenen Rücken handelt es sich um eine Fehlbildung der Wirbelsäule und des Rückenmarks, die verschiedene Schweregrade aufweisen kann. Dabei beruht die Fehlbildung auf einer Verschlussstörung des Neuralrohrs während der dritten bis vierten Schwangerschaftswoche.

Altersvergesslichkeit
Die Altersvergesslichkeit ist eine leichte kognitive Störung, die mit Gedächtnisstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Aufnahmeschwierigkeiten einhergeht und deren Ursache der natürliche Alterungsprozess ist.

Akustikusneurinom
Akustikusneurinome sind gutartige Nervenfasertumore, die vorwiegend in der hinteren Schädelgrube auftreten. Am häufigsten handelt es sich bei dem Akustikusneurinom um ein Geschwulst aus den schwannschen Zellen, die den Gleichgewichtsnerv umgeben.

Anenzephalie
Die Anenzephalie entsteht bereits während der dritten bis vierten Schwangerschaftswoche und ist eine Fehlbildung des Zentralnervensystems, bei welcher große Anteile des Gehirns und die Schädeldecke fehlen, so dass die Neugeborenen nicht überlebensfähig sind.

Gehirnabszess
Bei einem Gehirnabszess handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die mit Eiterbildung einhergeht und örtlich begrenzt ist. In den meisten Fällen wird sie durch Bakterien ausgelöst, die auf verschiedenen Wegen in das Gehirn gelangen.

Frühsommer-Meningo-Enzephalitis
Bei der Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) handelt es sich um eine, durch Zecken übertragene, Infektionserkrankung, die durch FSME-Viren verursacht wird. Diese Viren bedürfen einer Temperatur von mindestens acht Grad Celsius, so dass die Infektion nur während der wärmeren Jahreszeiten

Epilepsie
Die Bezeichnung Epilepsie umfasst alle Krankheiten, bei welchen unnormale nervliche Erregungsbildungen im Gehirn stattfinden, die zu Krampfanfällen führen. Man unterscheidet zwischen idiophatischen Epilepsien, bei welchen keine krankhaften Veränderungen im Gehirn vorliegen und symptomatischen

Multiple Sklerose
Bei der multiplen Sklerose (MS) handelt es sich um die häufigste neurologische Erkrankung junger Erwachsener in Europa und Nordamerika, deren Ursache noch nicht geklärt ist. Die Symptome sind sehr vielfältig.

Dystonie
Bei der Dystonie treten lang anhaltende Muskelkontraktionen auf, die willentlich nicht beeinflusst werden können und häufig mit starken Schmerzen einhergehen. Man unterscheidet zwischen generalisierten Dystonien, die größere Anteile des Körpers oder den ganzen Körper betreffen und fokalen

Schwindel
Der Schwindel (Vertigo) ist ein multisensorisches Syndrom und neben Kopfschmerzen das häufigste neurologische Symptom. Die Ursachen des Schwindels sind sehr vielfältig. Er kann durch ungewohnte Sinnesreizungen hervorgerufen werden oder als Folge anderer Störungen, wie etwa des Blutdrucks oder der

Syringomyelie
Die Syringomyelie ist eine Erkrankung des Rückenmarks, bei welcher im Rückenmark, mit Flüssigkeit gefüllte, Höhlen entstehen, die das umliegende Nervengewebe verdrängen, so dass die Gehirn- und Rückenmarkflüssigkeit nicht frei zirkulieren kann.

Prosopagnosie
Prosopagnosie wird auch Gesichtsblindheit genannt und bezeichnet die Unfähigkeit bekannte Gesichter wieder zu erkennen. Die Ursache ist noch nicht bekannt. Inzwischen wurde aber herausgefunden, dass Schlaganfälle, Hirnverletzungen und Hirntumoren der Auslöser sein können.

Huntington-Krankheit
Die Huntington-Krankheit ist eine Erkrankung, die auf einer Genveränderung auf dem Chromosom vier beruht. Infolge der Huntington-Krankheit werden die Nervenzellen zerstört und meistens treten zwischen dem 35. und dem 45. Lebensjahr neurologische und psychische Beschwerden auf.

Knochenmarkentzündung
Die Knochenmarkentzündung (Osteomyelitis) ist eine Entzündung des Knochens, die hauptsächlich das Knochenmark betrifft und durch Bakterien ausgelöst wird. Sie wird aufgrund ihrer Ursachen in zwei Arten unterteilt.

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