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Orthopädie

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Ganglion
Ein Ganglion oder Überbein ist ein erbsen- oder kirschgroßer, gutartiger Weichteiltumor, der zähe Flüssigkeit enthält und vorwiegend an den Hand- und Fingergelenken und seltener am Knie oder am Fuß vorkommt.

Baker-Zyste
Die Baker-Zyste oder Poplietalzyste ist eine Aussackung in der Kniekehle, die sich mit Flüssigkeit füllt und vorwiegend im mittleren und im höheren Alter auftritt. Sie äußert sich durch Schmerzen und Schwellungen in der Kniekehle und der oberen Wadenmuskulatur, die häufig wiederkehren und mit

Schultergelenk-Entzündung
Die Schultergelenk-Entzündung, in der Fachsprache als Periarthritis bezeichnet, kommt im mittleren und höheren Lebensalter recht häufig vor. Die Ursachen hierfür sind sehr vielfältig. Die Schultergelenk-Entzündung kann unter anderem durch Entzündungen der Schleimbeutel und Sehnen, Verkalkungen der

Rückenverletzungen
Die Bezeichnung Rückenverletzungen umfasst verschiedene mechanische Schädigungen der Wirbelsäule. Dabei könen die Knochen, die Muskeln und/oder das Bindegewebe beschädigt sein. Als schwerwiegende Komplikation kann auch das Rückenmark betroffen sein.

Tendovaginitis
Die Tendovaginitis oder Sehnenscheidenentzündung ist eine Entzündung der Sehnenscheiden, wobei die Sehnen des Handgelenks am häufigsten betroffen sind. Verursacht wird diese Entzündung durch mechanische Reizungen, Infektionen und wiederholte Belastungen.

Plantarfasziitis
Die Plantarfasziitis ist auch unter dem Begriff Fersensporn bekannt und bezeichnet einen Knochenauswuchs an der Stelle, an welcher Sehnenstränge an den Knochen ansetzen. Die Ursachen der Plantarfasziitis sind Druck und Ziehen bei Überbelastungen und aufgrund unvorteilhafter Schuhe.

Klavikulafraktur
Die Klavikulafraktur, auch als Schlüsselbeinbruch bezeichent, ist eine sehr häufige Verletzung, die vorwiegend bei Kindern oder Jugendlichen vorkommt und meistens durch einen Sturz verursacht wird. Das Schlüsselbeins, ist der Knochen, welcher das Schulterblatt mit dem Brustkorb am Brustbein

Verstauchung
Die Verstauchung, in der Fachsprache als Distorsion bezeichnet, ist eine typische und sehr häufige Sportverletzung, bei welcher die Kapseln und Bänder eines Gelenks betroffen sind. Die Verstauchung äußert sich durch eine eingeschränkte Belastbarkeit des verletzten Gelenks, Schmerzen, Schwellungen

Chondrokalzinose
Bei der Chondrokalzinose oder Pseudogicht lagern sich Kalziumpyrophosphatkristalle im Gelenkknorpel, in den Sehnen, Bändern und an den Bandscheiben ab. Die Erkrankung wird durch genetische Faktoren, Stoffwechselerkrankungen und Gelenkveränderungen begünstigt und zeigt ähnliche Beschwerden wie die

Bandscheibenvorfall
Der Bandscheibenvorfall tritt vorwiegend im höheren Alter auf. Davon betroffen sind insbesondere die Lendenwirbelsäule, was sich in Form von Rückenschmerzen, die sich bis in die Füße ausbreiten können, äußert, und die Halswirbelsäule, deren Anzeichen Schmerzen in den Schultern, den Armen und den

Bechterew-Krankheit
Die Morbus Bechterew-Krankheit ist eine chronische rheumatische Entzündung der Wirbelsäule, die auch andere Gelenke, seltener Organe, betreffen kann. Dabei führen genetische Gegebenheiten und Umwelteinflüsse zu einer krankhaften Immunreaktion, welche die Entzündung hervorruft.

Schlüsselbeinbruch
Der Schlüsselbeinbruch, fachlich unter der Bezeichnung Klavikulafraktur bekannt, ist eine Verletzung, die bei Kindern und Jugendlichen sehr häufig vorkommt. In den meisten Fällen wird sie durch einen Sturz verursacht.

Pes adductus
Beim Pes adductus oder Sichelfuß handelt es sich um eine angeborene oder erworbene Fehlstellung des Fußes, die oft beidseitig vorkommt. Davon ist der Mittelfuß betroffen, die Zehen sind stark nach innen gewölbt und die Ferse bleibt entweder unverändert oder sie knickt nach innen ein.

Gelenkentzündung
Die Gelenkentzündung oder Arthritis Bei der Arthritis wird meistens durch Infektionen oder Stoffwechselerkrankungen hervorgerufen und äußert sich durch Schmerzen, Schwellungen, Überwärmungen und Rötungen des erkrankten Gelenks.

Humeruskopffraktur
Die Humeruskopffraktur, oder auch Oberarmkopfbruch genannt, ist eine Verletzung des Anteils des Oberarmknochens, der Nahe bei der Schulter liegt. Humeruskopffrakturen kommen vorwiegend im fortgeschrittenerem Alter vor und werden in den meisten Fällen durch einen Sturz ausgelöst.

Tennisarm
Beim Tennisarm handelt es sich um Schmerzen am Ursprung der Bewegungsmuskulatur des Unterarms in Höhe des Ellenbogens, die durch eine chronische Überlastung der Muskulatur hervorgerufen werden. Die Behandlung reicht von Ruhigstellen und Salbenverbänden über elektromechanische Stimulation und

Polymyalgia rheumatica
Polymyalgia rheumatica (PMR) ist eine entzündlich-rheumatische Muskelerkrankung, deren Ursache noch nicht bekannt ist. Die Symptome der Erkrankung sind ein plötzliches einsetzten der Beschwerden in Form heftiger nächtlicher Muskelschmerzen, ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl und depressive

Sichelfuß
Der Sichelfuß, fachlich als pes adductus bezeichnet, ist eine Fußfehlstellung, die angeboren oder erworben sein kann und oft beidseitig auftritt. Dabei ist der Mittelfuß betroffen, die Zehen sind stark nach innen gewölbt und die Ferse bleibt entweder unverändert oder sie knickt nach innen ein.

Hohlfuß
Der Hohlfuß ist eine Fußfehlstellung, die entweder angeboren oder erworben sein kann und bei welcher das Längsgewölbe des Fußes stark überhöht ist. Das führt zu einer übermäßigen Belastung des Fußballens, die sehr schmerzhaft ist.

Morbus Scheuermann
Beim Morbus Scheuermann handelt es sich um eine Erkrankung der Wirbelsäule, die überwiegend bei männlichen Jugendlichen auftritt und durch Wachstumsstörungen der Wirbelkörper und durch die Bildung von Keilwirbeln verursacht wird. Das Leitsymptom der Erkrankung ist die Entstehung eines Rundrückens.

Sprunggelenksbrüche
Sprunggelenksbrüche oder Malleolenfrakturen sind Brüche der Knöchelgabel des Unterschenkels, die durch Unfälle verursacht werden. Wegen der schwachen Außen- und Innenbänder am Sprunggelenk kommen Malleolenfrakturen auch schon bei leichten Unfällen sehr häufig vor.

Oberarmkopfbruch
Beim Oberarmkopfbruch oder Humeruskopffraktur handelt es sich um eine Verletzung des Anteils des Oberarmknochens, der sich in Schulternähe befindet. Humeruskopffrakturen kommen meistens während eines höheren Alters vor, wobei in den häufigsten Fällen ein Sturz der Auslöser ist.

Karpaltunnelsyndrom
Karpaltunnelsyndrom oder Nerven-Engpass-Syndrom ist weltweit verbreitet, wobei meistens Frauen davon betroffen sind. Bei dieser Krankheit ist der Medianusnerv, welcher die Hand reguliert, eingeengt. Die Symptome des Karpaltunnelsyndroms sind Schmerzen in der betreffenden Hand, die besonders nachts

Kreuzbandriss
Kreuzbänder verbinden den Oberschenkelknochen mit dem Schienbein im Kniegelenk. Der Kreuzbandriss bezeichnet die vollständige oder teilweise Durchtrennung des Kreuzbandes durch äußere Gewaltanwendung. Diese Verletzung kommt meistens im Sport, insbesondere beim Ski oder Fußball, vor.

Arthritis
Bei der Arthritis handelt es sich um eine Gelenkentzündung, die vorwiegend durch Infektionen oder Stoffwechselerkrankungen hervorgerufen wird. Die Symptome der Arthritis sind Schmerzen, Schwellungen, Überwärmungen und Rötungen des erkrankten Gelenks.

Arthritis, rheumatoide
Die Arthritis rheumatoide (RA) ist die häufigste Form der Arthritis. Ihre Ursachen sind kaum bekannt, heute weiß man nur, das sie zum Teil vererbbar ist und bei Frauen öfters auftritt als bei Männern. Bei dieser Erkrankung greift das Immunsystem die eigenen Gelenke an und sie äußert sich durch

Wirbelkörperbruch
Der Wirbelkörperbruch entsteht durch starke Gewalteinwirkung, wobei der Bereich des Übergangs zwischen Brust- und Lendenwirbelkörper am häufigsten betroffen ist. Symptomatisch für den Wirbelkörperbruch sind plötzliche Rückenschmerzen, besonders im Zusammenhang mit Bewegung.

Hallux valgus
Beim Hallux valgus handelt es sich um die häufigste Zehenfehlstellung. Sie kommt vorwiegend in der westlichen Zivilisation vor, wobei Frauen öfters davon betroffen sind als Männer, da sie durch schlechtes Schuhwerk, meist durch zu enge, geschlossene Schuhe, verursacht wird.

Schulterschmerzen
Schulterschmerzen sind Weicheilschmerzen, von welchen meistens die Sehnen, die Gelenkskapsel und die Synovia betroffen sind. Die Ursachen hierfür sind degenerative, traumatische, funktionelle und entzündliche Veränderungen, Tumoren, Gelenkprobleme, Gefäßerkrankungen oder neurologische Erkrankungen.

Fersensporn
Ein Fersensporn oder Kalkaneussporn bezeichnet einen Knochenauswuchs, welcher dort entsteht, wo Sehnenstränge an den Knochen ansetzen. Dabei können auch sehr schmerzhafte Entzündungen auftreten. Die Ursache hierfür ist Druck und Ziehen bei Überbelastungen und aufgrund schlechter Schuhe.

Knick-Senkfuß, kindlicher
Der kindliche Knick-Senkfuß kommt in einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Form sehr häufig vor, wobei die Ursache die anatomischen Verhältnisse bei Kindern sind, die sich von denen Erwachsener unterscheiden.

Meniskusschäden
Meniskusschäden umfassen Risse im Knorpelgewebe des Knies, eine Zurückbildung des Gewebes oder eine Kombination aus beiden. Schäden des Meniskus treten bei Männern doppelt so häufig auf als bei Frauen. Sie können bereits angeboren sein oder durch Verletzungen oder Verschleiß verursacht werden.

Spreizfuß
Der Spreizfuß oder Pes transversoplanus ist die häufigste Fußdeformierung. Es handelt es sich dabei um eine Absenkung des Quergewölbes und eine Verbreiterung des Vorderfußes. Dadurch kommt es zu einer unvorteilhaften Verlagerung der Hauptbelastungspunkte, die Schmerzen verursacht und durch welche

Muskelverletzungen
Muskelverletzungen reichen von einfachem Muskelkater bis hin zu Rissen gesamter Muskelstränge. Sie kommen meistens im Sport vor, etwa bei Übermüdung, wenn unzureichend trainiert wurde oder wenn die Muskulatur nicht hinreichen aufgewärmt wurde.

Spitzfuß
Der Spitzfuß, fachlich als Pes equinus bezeichnet, ist eine Fehlstellung des Fußes, die meist angeboren ist aber auch durch andere Erkrankungen verursacht sein kann. Die Fehlstellung zeichnet sich durch einen Hochstand der Ferse aus, was zu Problemen für den gesamten Körper und zu Belastungen des

Osteoporose
Die Osteoporose oder der Knochenschwund ist die häufigste Erkrankung der Knochen. Sie tritt überwiegend ab dem 50. Lebensjahr auf. Dabei handelt es sich um einen übermäßigen Abbau der Knochenmasse und eine Abnahme der Knochenstruktur und -funktion.

Arthrose
Bei der Arthrose handelt es sich um einen Gelenkschaden durch Fehlbelastungen, welcher mit einem Abbau des Gelenkknorpels einsetzt und im Anschluss das gesamte Gelenk in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Arthrose äußert sich durch Schmerzen, Steifigkeit und Verformungen des erkrankten Gelenks.

Angeborener Plattfuß
Beim Plattfuß handelt es sich um eine Fehlstellung des Fußes, die erworben oder angeboren sein kann. Der angeborene Plattfuß kommt in der Regel häufig innerhalb einer Familie vor und tritt meistens zusammen mit anderen Fehlbildungen auf.

Oberschenkelhalsbrüche
Oberschenkelhalsbrüche, auch unter der Bezeichnung Schenkelhalsfrakturen bekannt, sind sehr häufige Verletzungen, die überwiegend im höheren Alter vorkommen. Die Anzeichen dafür sind eine Verkürzung des Beins, Gehunfähigkeit und Schmerzen im Hüftgelenk.

Hüftdysplasie
Hüftdysplasie ist der Überbegriff für angeborene oder erworbene Fehlstellungen der Verknöcherung des Hüftgelenks bei Neugeborenen und kann allein oder zusammen mit weiteren Fehlbildungen auftreten. Unbehandelt führt die Hüftdysplasie zu schwerwiegenden Schäden des Hüftgelenks, die mit Schmerzen und

Schenkelhalsfrakturen
Bei Schenkelhalsfrakturen oder Oberschenkelhalsbrüche handelt es sich um Verletzungen, im höheren Alter sehr häufig vorkommen. Die Symptome dafür sind eine Verkürzung des Beins, Gehunfähigkeit und Schmerzen im Hüftgelenk.

Knochentumoren, gutartige
Als Knochentumore werden alle Geschwülste bezeichnet, die in knöchernem Gewebe vorkommen. Gutartige Knochentumore entstehen viel häufiger als bösartige, wobei die Ursache ihrer Entstehung noch ungeklärt ist. Bei einigen Arten ist jedoch bekannt, dass sie vererbt werden.

Hüftgelenksluxation und -dysplasie
Bei der Hüftgelenksdysplasie handelt es sich um angeborene oder erworbene Fehlstellungen der Verknöcherung des Hüftgelenks bei Neugeborenen, wovon Mädchen häufiger betroffen sind als Jungen. Diese Fehlstellung kann auch zusammen mit weiteren Fehlbildungen auftreten.

Schnellender Finger
Der schnellende Finger oder Tendovaginitis stenosans bezeichnet eine Sehnengleitstörung der Hand, die mit einer Verdickung der Sehnenscheiden der Fingermuskulatur und Schwellungen der Sehnenscheide einhergeht. Frauen mittleren Alters sind am häufigsten davon betroffen.

Plattfuß
Beim Plattfuß handelt es sich um eine Fußfehlstellung, die angeboren oder erworben angeboren sein kann. Dabei ist das Längsgewölbe des Fußes abgeflacht, so dass dieser stark oder vollkommen auf dem Boden aufliegt.

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